Zahnschmuck & Zahnpiercing – Dein strahlendes Lächeln mit dem besonderen Extra
E in schönes Lächeln ist oft das erste, was anderen auffällt. Mit Zahnschmuck oder einem Zahnpiercing kannst du deinem Lächeln das gewisse Etwas verleihen und ein echtes Statement setzen. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Trend? Welche Arten von Zahnschmuck gibt es, wie lange hält er und gibt es mögliche Risiken? In diesem Artikel erfährst du alles, was du wissen musst!
Welche Arten von Zahnschmuck gibt es?
Wenn du dein Lächeln aufpeppen möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten:
- Zahnkristalle und Zahnsteine
Diese Variante ist besonders beliebt und vergleichsweise unkompliziert. Zahnkristalle, oft aus Swarovski oder echtem Diamant, werden mit einem speziellen zahnmedizinischen Kleber auf den Zahn aufgebracht – ganz ohne Bohren! Sie reflektieren das Licht wunderschön und sorgen für einen glamourösen Look.
- Zahntattoos
Ein Zahntattoo ist ein spezielles Motiv, das auf eine Zahnkrone aufgebracht wird. Es ist besonders für Menschen geeignet, die bereits eine Krone haben oder eine neue einsetzen lassen. Zahntattoos sind nicht dauerhaft, sondern können jederzeit entfernt oder durch eine neue Krone ersetzt werden.
- Zahnpiercing – der etwas andere Look
Zahnpiercings sind eine eher extreme Form des Zahnschmucks. Hier wird tatsächlich ein kleines Loch in den Zahn gebohrt, in das dann ein Piercing eingesetzt wird. Das ist nicht ungefährlich und sollte nur von erfahrenen Zahnärzten oder Spezialisten durchgeführt werden.
Wie lange hält Zahnschmuck, und wie wird er angebracht?
Die Haltbarkeit deines Zahnschmucks hängt von der Art und der Qualität des Materials ab. Zahnkristalle und Zahnsteine können mehrere Monate bis Jahre halten, wenn sie professionell angebracht werden und du sie gut pflegst.
Die Anbringung erfolgt in der Regel folgendermaßen:
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Der Zahn wird gereinigt und leicht angeraut, um eine bessere Haftung zu gewährleisten.
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Ein spezieller Dental-Kleber wird aufgetragen.
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Der Zahnschmuck wird positioniert und unter UV-Licht ausgehärtet.
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Nach wenigen Minuten ist der Schmuck fest angebracht, und du kannst ihn sofort präsentieren!
Ein Zahnpiercing hingegen ist eine dauerhafte Lösung, da der Zahn dafür angebohrt werden muss. Der Heilungsprozess kann einige Tage dauern, und eine gute Mundhygiene ist besonders wichtig, um Infektionen zu vermeiden.
Risiken und Probleme – Was du beachten solltest
Auch wenn Zahnschmuck optisch einiges hermacht, gibt es einige Punkte, die du beachten solltest:
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Beschädigungen am Zahnschmelz: Besonders beim Zahnpiercing wird die Zahnsubstanz dauerhaft angegriffen, was zu erhöhter Empfindlichkeit und Karies führen kann.
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Mögliche Ablösung des Zahnschmucks: Wenn du harte Lebensmittel kaust oder mit den Zähnen knirschst, kann sich der Schmuck lösen.
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Verfärbungen: Um den Schmuck herum kann sich Plaque ablagern, was zu unschönen Verfärbungen führen kann. Regelmäßiges Putzen und professionelle Zahnreinigung helfen hier.
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Allergien: Manche Menschen reagieren empfindlich auf bestimmte Metalle oder Kleber. Es lohnt sich, vorher einen Verträglichkeits-Test zu machen.
Wie finde ich den richtigen Zahnschmuck und Spezialisten?
Wenn du dich für Zahnschmuck oder ein Zahnpiercing entscheidest, solltest du nicht einfach zum nächsten Studio gehen, sondern dich gut informieren. Wichtig ist, dass die Behandlung von einem erfahrenen Zahnarzt oder professionellen Dental-Experten durchgeführt wird, um Schäden an deinen Zähnen zu vermeiden.
Gute Anlaufstellen sind spezialisierte Zahnärzte / Schönheitschirurgen, die sich mit Zahnschmuck auskennen und hochwertige Materialien verwenden. Hier kannst du dich beraten lassen und sicherstellen, dass dein Zahnschmuck fachgerecht angebracht wird.
Wichtiger Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen weder eine medizinische Beratung noch eine Empfehlung dar. Auch ersetzen sie keine individuelle Beratung durch einen Facharzt. Wir übernehmen keine Haftung für Vorgehensweisen oder Entscheidungen, die auf Grundlage der hier veröffentlichten Informationen getroffen werden. Jeder Eingriff oder jede Behandlung sollte individuell mit einem qualifizierten Mediziner – sei es der Hausarzt oder der Facharzt deines Vertrauens – abgestimmt werden. Hierzu möchten wir Dich ausdrücklich auffordern.